trabalho voluntário

Nach drei Monaten habe ich mich, ich denke das kann ich sagen, schon lange an den brasilianischen Lebensstil angepasst. Auch meine Arbeit im Projekt hat sich endlich voellig eingependelt, erste Projekte habe ich bereits begonnen, Lehrplaene gemacht. Und so gibt es auch endlich erste Fotos von dem Alltag im Projekt. Man koennte fast sagen jetzt kann es richtig losgehen mit der Freiwilligenarbeit, dem lehren und beibringen, wuerde das Schuljahr nicht in wenigen Wochen zu Ende gehen. Daher bleibt es also erstmal bei vielmehr kurz- als langfristigen Vorhaben fuer den Unterricht. So bastel ich beispielsweise mit einer Kunstklasse Kuerbisse zu Halloween, bringe den Kindern Volleyball spielen bei, das hier neben Fussball einmal voellig unterzugehen scheint, helfe beim Basteln einer riesigen Weihnachtskrippe aus Muell und spiele und spiele und spiele in den Pausen. Soweit erstmal fuer dieses Jahr und die letzten circa fuenf Wochen bis zu den grossen Ferien und Weihnachten. Vielleicht aber kann ich im naechsten Jahr hier und da ein wenig mit dem doch klaeglichen Englisch helfen, vielleicht wird meine Gruppe angehender Volleyballspieler zu einem Team, vielleicht werde ich noch viel mehr helfen koennen, was ich hoffe, hoffe. Wir werden sehen was das neue Jahr bringt. Aufjedenfall Erfahrungen. Einmal mehr. Und hoffentlich Aufgaben fuer mich, Freiwillige. Aufgaben, die man mir zuteilt und sagt „ein Glueck, dass wir dich hier haben und dass du das fuer uns uebernimmst.“ Denn das ist der Sinn der Sache, nicht war? Das man mich braucht?

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